Es lebt... irgendwie

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Falls Ihr Euch denkt, dass ich vielleicht unterwegs gestorben bin, kann ich Euch beruhigen.Ich bin noch da, ich atme esse und humple so vom Studium zur Physio, an den Wochenenden zur Arbeit. Nebenbei mache ich brav meine Übungen, versuche die Schule irgendwie hinzubekommen und weiß nicht mehr wo mir der Kopf steht. Von meiner Verletzung im letzten Jahr Mai hatte ich ja bereits letztes Jahr berichtet. Nun hatte ich vor 4 Wochen mittlerweile die 2. OP und hab immer mehr die Schnase voll! Wenigstens bin ich seit Ende Februar meine Krücken los. Ich hab sie nur kurz (5 Tage) zurück bekommen nachdem ich wieder operiert wurde. Hätte ich nicht so tolle Physiotherapeuten, hätte ich mir vielleicht längst das Bein amputieren lassen. Wäre vermutlich einfacher.

Nun bin ich aber wenigstens fast im zweiten Jahr und sehne doch schon so sehr das Ende der Schulzeit herbei. Wobei ich mich auch sehr darüber freue, was ich alles neues lerne. Spanisch zum Beispiel... Das wollte ich ja schon immer lernen. Aber ich möchte endlich wieder komplett arbeiten und Geld verdienen. Auf's Schiff soll es gehen. Nein, nicht als Kellnerin, sondern als Reiseleiterin. Kellnern ist seit dem Unfall sowieso auch in der Zukunft Tabu.

Bloggen wird vermutlich auch eher schwierig. Aber ab und an werde ich vielleicht noch was auf dem Blog meines Schwerpunkt Lehrers veröffentlichen. Einen Beitrag habe ich bereits geschrieben, den findet Ihr hier:

http://www.tourismusmanagement-blog.de/interview-zum-thema-customer-journey-mit-driftwood-travelling/

Vielleicht gefällt Euch der Beitrag ja sogar.

Ich wünsche Euch alles Gute bis dahin und hoffe, dass ich in den Sommerferien (Neben dem Verfassen meiner Facharbeit) die Möglichkeit habe Euch ein wenig mehr von New York und von meiner letzten Reise nach Portugal erzählen zu können. Ende des Jahres geht es dann übrigens nach Marrakesch.